Aktuelles

Mainz, 31.03.2013

 

Verbraucherschutz Banken und Versicherungen e.V. warnt:

Spareinlagen in Deutschland sind gefährdet!

 

Der Verbraucherschutzverein Banken und Versicherungen e.V. (VBV), Mainz, warnt alle deutschen Sparer davor, der von der Bundesregierung und den Banken-Verbänden behaupteten gesetzlichen Garantie von € 100.000,-- für Spareinlagen Glauben zu schenken.

 

Die gesetzliche Einlagensicherung ist das Papier nicht wert auf dem sie steht, so die Vorsitzende des VBV, Heidrun Jakobs. Die gesetzlichen Sicherungseinrichtungen sind in der Rechtsform einer GmbH eingerichtet und haften, wie der Name schon sagt, nur beschränkt. Das Stammkapital der Entschädigungseinrichtung des Bundesverbands Öffentlicher Banken Deutschland GmbH als Sicherungseinrichtung für die öffentlich-rechtlichen Sparkassen beträgt € 51.200,-- mit einem Gewinn von nur knapp 3,2 Millionen im Jahr 2011. Angesichts dieses geringen Haftungsvolumens, das dem eines mittleren Handwerksbetriebs entspricht, ist schon fraglich, wie im Falle einer Bankenpleite € 100.000,-- je Sparer garantiert werden sollen. Auch die über die gesetzliche Einlagensicherung hinausgehende freiwillige Einlagensicherung der privaten Kreditinstitute ist ebenfalls nicht das Papier wert, auf dem sie steht. Hierauf gibt es nämlich keinen Rechtsanspruch, wie schon das Landgericht Berlin unter Aktenzeichen 10 O 360/09 entschieden hatte, so Jakobs weiter.

 

Also: Seien Sie vorbereitet! Zypern wird sicherlich kein Einzelfall bleiben. Die nächste Zwangsenteignung oder „Rasur“ der europäischen Sparer folgt, wie auch das niederländische EZB-Mitglied Klaas Knot kürzlich bestätigte. Wir halten es daher mit Nigel Farage, Mitglied des Europäischen Parlaments: „Holt Euer Geld von der Bank, solange ihr noch könnt!“.

 

Neu im Mitgliederservice:

 

Wir fordern für unsere Mitglieder zu Unrecht gezahlte Darlehensbearbeitungsgebühren und Zinsen zurück!

 

Sind Sie Darlehensnehmer? Haben Sie auch an Ihre Bank eine Darlehensbearbeitungsgebühr oder -provision zwischen 0,5 und 5% des Darlehensbetrags gezahlt? Dann haben Sie möglicherweise einen Anspruch auf Rückforderung dieser Gebühren zuzüglich der hierauf gezahlten Zinsen!

 

Wir prüfen für unsere Mitglieder kostenlos die Erfolgsaussichten eines Rückforderungs-anspruchs und fordern für Sie diese Gebühren zuzüglich der hierauf angefallenen Zinsen von Ihrer Bank zurück!

 

Wegen eines möglichen Verjährungseintritts zum 31.12.2012 raten wir allen betroffenen Darlehensnehmern unverzüglich tätig zu werden.

Auf dieser Seite informieren wir Sie über Neues und Wissenswertes rund um Ihre Rechte gegen Banken und Versicherungen!

Der VBV Verbraucherschutz Banken und Versicherungen e.V. unterstützt die Bürgerklage gegen die Europäische Zentralbank (EZB)

Während unsere Regierungen sich daran machen, die Demokratie und den Rechtsstaat abzuschaffen und eine europäische Finanzdiktatur einzurichten, ist es jetzt an uns Bürgerinnen und Bürger, dem entgegen zu wirken. Denn wie sagte schon Bertolt Brecht: „Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht“. Wir unterstützen daher die gewaltfreien Demonstrationen gegen die nationalen Sparmaßnahmen in Griechenland, Spanien, Portugal und Frankreich und fordern die Politik und die Banken auf, sich als Verursacher der internationalen Finanzkrise der Verantwortung zu stellen. Geldpolitische Maßnahmen der EZB, die der Staatsfinanzierung dienen, sind demokratiefeindlich und liegen außerhalb des Auftrags der EZB.

 

Zeigen Sie daher der EZB der Stirn und verweisen Sie die EZB darauf, von wem eigentlich die Macht in den Europäischen Ländern ausgeht, nämlich vom Volk, von uns allen!

 

Unterstützen auch Sie die Bürgerklage gegen die EZB!

 

So funktioniert es: Die Teilnahme an der Bürgerklage ist
kostenlos. Um die Klage zu unterstützen, senden Sie diese
Klagevollmacht

 

bitte mit leserlicher  Adresse und persönlich unterschrieben ausreichend frankiert per Post an: Forum  Bildung, Wirtschaft und Entwicklung e.V., c/o Andreas Stein Management,
Brunnenstr.
1, 34130 Kassel



So schützen Sie sich vor der Abzocke von Banken und Finanzvertrieben!

Die Verbraucherzentrale hat die schlimmsten Fälle von Bankenabzocke in dem neu erschienenen "Schwarzbuch Banken und Finanzvertriebe" zusammengetragen: Zugesagte Mondrenditen, unerlaubte Gebühren, Beratungsfehler, Auskunftsweigerungen. "Diese Fälle stehen bespielhaft für die gesamte Branche. Kaum eine Bank hält sich an Recht und Gesetz", meint hierzu unsere Vorstandsvorsitzende Heidrun Jakobs aus ihrer langjährigen Erfahrung der erfolgreichen, gerichtlichen Durchsetzung von Verbraucherinteressen gegen Hunderte von Kreditinstituten.